FlugzeugabstürzeStart - Flugzeugabstürze

Sie finden bei uns den Lebenslauf des berühmtesten aller Jagdflieger des 1. Weltkrieges, wir informieren Sie über das von ihm geflogene Flugzeug, den Fokker Dreidecker Dr 1, schlagen den Bogen über das Jagdgeschwader 2 des  2. Weltkrieges bis hin zum Jagdgeschwader 71 „Richthofen“  der Bundesluftwaffe. Auch hier stellen wir Ihnen  bedeutende Persönlichkeiten der Geschwader vor wie den mit 352 Abschüssen erfolgreichsten Jagdflieger aller Zeiten, Oberst Erich „Bubi“ Hartmann,  nehmen Sie in Gedanken mit in die Cockpits der Messerschmitt Bf109, der F-86 „Sabre“ Mk VI, dem „Starfighter“ F-104G und der heute vom JG 71 „R“ geflogenen F-4F „Phantom II“.  

Sollten Sie einmal nach Wittmund in die gemütliche Ostriesenstadt, dem jetzigen Standort des JG 71 „R“ kommen, dann  sind die Informationen über die Garnisonsstadt mit dem Küstenbadeort Carolinensiel sicher hilfreich. Eine Chronik des Flugplatzes Wittmundhaven, der 1916 als Marine-Luftschiffhafen Bedeutung erlangte rundet das Bild ab.

Die Geschichte der Familie von Richthofen

 

1. Die Geschichte derer von Richthofen beginnt in Bernau., einem Ort in der Mark Brandenburg, der damals, in der Mitte des 16.  Jahrhunderts, weitaus größer und bedeutender als das nahe Berlin ist.

Hier ist um 1550 Sebastian Schmidt Pastor, ein gebürtiger Koblenzer, der zu Wittenberg einer der Schüler Martin Luthers gewesen ist. Nun ist Schmidt ein Allerweltsname, aber damals konnte man dies ändern, so lateinisiert der gelehrte Pfarrer seinen Namen und nennt sich fortan Faber.

 

Zum Glück für den weiteren Verlauf der Geschichte und insbesondere der Familiengeschichte der von Richthofens, ist Pastor Sebastian Faber nicht wie seine katholischen Kollegen an das Zölibat gebunden; ihm steht der Ehestand offen und so nimmt er Barbara, eine Ratsherrentochter aus Berlin, zur Frau. Samuel, der Sohn, dem Barbara 1543 zu Bernau das Leben schenkt, wird Stammvater des später bekannten Geschlechts.

 

Gleichsam wichtig für das spätere Wohl der Familie von Richthofen, wenn auch nicht im biologischen Sinne, ist ein anderer Mann, Paulus Schultheiß. Auch er ein Mann von Stand, und natürlich lateinisiert auch er seinen deutschen Namen, denn Praetorius klingt doch weniger profan als Schultheiß oder Schultze.

 

Praetorius' steile Karriere beginnt, als er zum Lehrer der Markgrafen Friedrich und Sigismund von Brandenburg berufen wird, der  Söhne des Kurfürsten Joachim II.

Vom Lehrer steigt er zum kurfürstlichen Gesandten am Prager Hof auf, eine Stellung, in der der junge Bernauer Anerkennung findet. Für geleistete gute Dienste verleiht Kaiser Ferdinand I. Paulus Praetorius ein Familienwappen , das seinem Namen entsprechend einen Prätor, also einen auf einem Richterstuhl sitzenden, schwarzgekleideten Richter darstellt und das die Familie von Richthofen bis zum heutigen Tag führt.

 

Beruflich überaus erfolgreich bringt es Praetorius zum kaiserlich-kurfürstlich brandenburgischen Rat, erzbischöflich Magdeburger und Halberstädter Geheimen Kammerrat, daneben wird er Erblehnsherr  und Gerichtsherr auf diversen von ihm erworbenen Besitztümern.

Privat bleibt ihm aber das große Glück, der Sohn, dem er Wappen und Besitz vererben könnte, versagt.

Wohl darum entschließt er sich den Sohn seines Freundes Sebastian Faber an Kindes statt anzunehmen.

Diesem  hinterläßt er, als er im Alter von nur 44 Jahren im Juni 1565 stirbt, nicht nur Namen und Wappenschild, sondern auch seine nicht unerheblichen Besitztümer.

 

Wie sein Adoptivvater wird auch Samuel ein gelehrter Mann, zieht später nach Frankfurt an der Oder, wo er 1605 als Bürgermeister stirbt.

Sein  Sohn Tobias vergrößert das schon beträchtliche Familienvermögen fleißig und erwirbt die ersten Güter in Schlesien; dabei ist die Heirat mit einer  Dame aus dem hier ansässigen Adel wohl nicht gerade hinderlich.

Tobias Praetorius’ Sohn Johann wird 1661 von Kaiser Leopold 1. sogar in den böhmischen Ritterstand versetzt; der Familie wird der Beinamen „von Richthofen" verliehen.

 

Rund hundert Jahre später fällt Schlesien an Preußen, und mit klugem Kalkül geloben die von Richthofens dem neuen Herrscher die Treue, eine Geste, die Friedrich der Große am 6. November 1741 mit der Erhebung der Familie in den Freiherrenstand des Königreichs Preußen honoriert.

 

Der Bewirtschaftung und dem Erhalt ihrer schlesischen Güter haben seitdem die Freiherren von Richthofen ihr Hauptaugenmerk gewidmet, daneben aber auch Spuren in der politischen und kulturellen Landschaft Deutschlands hinterlassen.

Oswald Freiherr von Richthofen gewinnt als preußischer Staatsminister und Staatssekretär des Auswärtigen Amtes unter dem Reichskanzler von Bülow Einfluß auf die deutsche Außenpolitik; Karl Freiherr von Richthofen macht sich als Deutschrechtler und Ordinarius der Universität Berlin einen Namen, Ferdinand von Richthofen wird als Geograph und Chinaforscher sogar in der Encyclopaedia Britannica erwähnt.

 

Manfred Freiherr von Richthofen

2. Albrecht Freiherr von Richthofen, 1859 geboren, schlägt ein wenig aus der Art: er wählt als der erste von Richthofen die Offizierslaufbahn und leistet als Major in einem Breslauer Leibkürassierregiment seinen Dienst.

Seine militärische Karriere endet jedoch abrupt, als er einen Soldaten seines Regiments aus der Oder rettet, und die nachfolgende Erkältung zu einer nicht mehr zu behebenden Schwerhörigkeit führt. Daraufhin zieht er sich mit seiner Frau Kunigunde und seinen Kindern Ilse, Manfred und Lothar, denen später noch Bolko folgen soll, nach Kleinburg ins Familienleben zurück.

 

Die Militärdienstzeit muß bei Albrecht aber tiefe Eindrücke hinterlassen haben, denn mit elf Jahren schickt er den am 2. Mai 1892 geborenen Manfred auf die Kadettenanstalt "Wahlstatt" bei Berlin. Manfred wäre wohl allein nicht auf diese Idee gekommen, er hat von Beginn an eine Abneigung gegen das kalte, graue ehemalige Kloster mit den winzigen, spartanisch eingerichteten Zimmern.

Dazu kommt das Motto der Anstalt "Lerne gehorchen, so lernst du befehlen!", das von den jungen Kadetten nicht gerade begeistert aufgenommen wird.

 

Manfred von Richthofen selbst sagt später über diese Zeit:

„Die strenge Zucht und Ordnung fielen einem so jungen Dachs besonders schwer. Für den Unterricht hatte ich nicht sonderlich viel übrig. War nie ein großes Lumen. Habe immer so viel geleistet, wie nötig war, um versetzt zu werden. Es war meiner Auffassung nach nicht mehr zu leisten, und ich hätte es für Streberei angesehen, wenn ich eine bessere Klassenarbeit geliefert hätte als ‚genügend’."

 

Im Frühjahr 1909 kann er Wahlstatt endlich den Rücken kehren, ein erholsamer Sommer in Schweidnitz schließt sich an, den er mit Jagen und Reiten verbringt.

Im Herbst schreibt sich Manfred mit siebzehn Jahren an der Kadettenanstalt in Lichterfelde ein; erst hier entwickelt er Interesse an Gelehrten und fühlt sich bedeutend wohler als im streng reglementierten Wahlstatt.

Ende 1910 absolviert er dann ein letztes Ausbildungsjahr an der Berliner Kriegsakademie und tritt dann zu Ostern 1911 als Fahnenjunker in das Ulanen-Regiment Nr.1 "Kaiser Alexander der III." ein.

Das Ulanen-Regiment 1 wurde mit Kriegsbeginn an die Ostfront verlegt  Nach Wochen im Osten erhielt das Regiment Marschbefehl an die Westfront. In Belgien und Frankreich kam das Ende der Kavallerie, Schützengräben, Stacheldrahthindernisse, Maschinengewehre und Artillerie machten jeden weiteren Einsatz der einstigen Paradetruppe unmöglich.

Leutnant von Richthofen fand sich im September 1914 als Angehöriger der Fernmeldetruppe wieder.

Im April 1915 wurde er der 18. Infanteriebrigade zugeteilt als Ordonnanzoffizier. Die Feindaufklärung, noch vor wenigen Monaten Domäne der Kavallerie, wurde nun in immer größerem Maße von knatternden, kurios anmutenden Draht- und Stoffkonstruktionen wahrgenommen.

Am 6. Juni 1915 meldete sich Manfred von Richthofen bei der Fliegerersatzabteilung 7 in Köln. Hier begann die Ausbildung des Fliegerleutnants von Richthofen als Beobachter.

Manfred von Richthofen lernte Angriffe auf Stellungen der eingegrabenen Infanterie, ohne besondere Zielvorrichtungen oder gar Bombenvisiere, man flog einfach über die Schützengräben und warf mehr oder weniger nach Gefühl und Augenmaß kleine Bomben von Hand ab.

Am 1. Oktober 1915 wurde von Richthofen zur "Brieftaubenabteilung Metz" versetzt. Auf der Reise trifft er Oberleutnant Oswald Boelcke, eine Begegnung, die seinen weiteren Werdegang beeinflussen sollte: der Freiherr mußte nun unbedingt Jagdflieger werden.

Am 15. November 1915 meldete sich Leutnant von Richthofen zur Flugzeugführerausbildung in Döberitz bei Berlin, wo er bereits zu Weihnachten sein Examen machte.

Seine Versetzung erfolgte zum Kampfgeschwader 2, hier flog er einen Albatros-Zweisitzer als Flugzeugführer, aber noch nicht als Jagdflieger.

Hauptmann Boelckes sucht unter den Piloten Nachwuchs für seine Jagdstaffel an der Westfront - ein Angebot, das von Richthofen ohne zu zögern wahrnahm. Er meldete sich am 2. September 1916 in Lagnicourt bei der Jagdstaffel 2, Leutnant Manfred Freiherr von Richthofen war endlich Jagdflieger.

Im Dezember 1916 legte der mittlerweile zum Kettenführer avancierte Leutnant von Richthofen persönlich den Grundstein zu seiner Legende, als er befahl, seinen Albatros D.III knallrot anzustreichen, der "Rote Kampfflieger" war geboren.

Für seinen 16. Abschuß erhielt von Richthofen am 16. Januar 1917 die höchste deutsche Tapferkeitsauszeichnung, den Orden "Pour-le-mérite", von den Piloten wegen der erstmaligen Verleihung an den Kampfflieger Max Immelmann respektlos "Blauer Max" genannt.

Am 27. Januar übernahm er die bis dahin erfolglose Jagdstaffel 11 in Douai, drei Monate später gingen 125 Abschüsse bei nur zwei Verlusten auf das Konto dieser Einheit.

So erging am 24. Juni 1917 der Befehl, Zusammenlegung mehrerer Staffeln zu Geschwadern die zahlenmäßige Überlegenheit an Brennpunkten der Front zu erlangen.

Am 5. Juli 1917, 12.00 Uhr mittags, wurde an der Westfront aus den vier Jagdstaffeln 4, 6, 10 und 11 das erste Jagdgeschwader der deutschen Luftstreitkräfte aufgestellt. Die Einsatzstärke des Geschwaders betrug knapp 50 Maschinen der Typen Albatros D.III und D.V.

Von Richthofen war an diesem Tag 25 Jahre alt und keine zwei Jahre im Besitz eines Flugzeugführerabzeichens, eine erstaunliche Karriere für einen jungen Offizier, der den Beginn dieses Krieges noch im Sattel eines Pferdes erlebt hatte.

Am 6. Juli flog von Richthofen seinen ersten Einsatz als Geschwaderkommandeur und bekam einen schweren Schlag an den Kopf. Der Beobachter des von Richthofen angegriffenen Dreideckers hatte getroffen.

Ende November 1917 verlegte das Jagdgeschwader 1 auf Feldflugplätze um Cambrai.

Am 18. März gelang von Richthofen der 66.Abschuß.

Das Geschwader wurde wiederum verlegt, am 20. März nach Awoingt, am 27. März nach Lechelle und am 14. April nach Cappy. Wen wundert es, daß von Richthofens Verband vom Gegner den Beinamen „Flying Circus“ erhielt.

 

Der letzte Flug des Manfred Freiherr von Richthofen

Am Morgen, des 21. April 1918, kletterte von Richthofen gegen 10.30 Uhr in seinen roten Dreidecker, Bestellnummer 425/17. Luftbeobachter hatten über der nur sechs Kilometer entfernten Front englische Flugzeuge gemeldet. Der Geschwaderkommandeur führte die erste Kette. Wenige Minuten nach dem Start entdeckten die deutschen Flieger zwei R.E.B, und von Richthofen gab Zeichen zum Angriff. Er kam nicht zum Abschuß, fünfzehn Camel der 209th Wing, RAF, kamen den bedrängten Zweisitzern zu Hilfe.

Der Staffelführer, Captain Arthur Roy Brown, kam einem seiner Kameraden zu Hilfe, dem ein deutscher Dreidecker im Nacken saß und Second Lieutenant May beschoß.

Der Kanadier drängte den Dreidecker ab, feuerte auf den Deutschen, der daraufhin nach rechts ausscherte und nach unten verschwand - nach seiner Landung meldete Brown den Abschuß eines roten Dreideckers.

May berichtete jedoch später, daß ihn der Dreidecker weiter durch das Sommetal verfolgt hatte, May flog dabei sehr niedrig über den Fluß, folgte dem Lauf der Somme, immer darauf gefaßt, getroffen zu werden. Die Gegend um Corbie wurde von Truppen des australischen 44. Bataillons gehalten, Maschinengewehrschützen der 24. Maschinengewehrkompanie und der 53.Feldbatterie nahmen den roten Dreidecker unter heftiges Feuer, beobachteten, wie das Flugzeug getroffen wurde, slippte, sich fing und in leichtem Gleitflug nach unten ging, nördlich der Straße nach Corbie aufschlug. Anscheinend hatte Brown zwar auf von Richthofen geschossen, ihn aber verfehlt und aus den Augen verloren, getroffen wurde von Richthofen wenige Augenblicke später vom Boden aus, wie auch der Obduktionsbefund der Leiche ergab.

Am Abend erreichte das Geschwader die Meldung, ein Artilleriebeobachter habe einen roten Dreidecker nördlich Vaux-sur-Somme landen und englische Infanterie das Flugzeug bergen sehen, so bestand noch die Hoffnung, von Richthofen sei nur in Gefangenschaft geraten, aber auch diese Hoffnung trog.

Manfred von Richthofen wurde bereits am nächsten Tag, nachmittags gegen 17.00 Uhr, mit militärischen Ehren in Bertangles beigesetzt. Am 23. April 1918 veröffentlichte die Nachrichtenagentur Reuter die Todesmeldung, am selben Tag warfen englische Flieger einen Meldebeutel mit einem Foto von der Beerdigung des Rittmeisters über Cappy ab.

Am 20. Mai 1918 wurde auf Anweisung des Kommandierenden Generals der Fliegerkräfte, General von Hoeppner, dem Jagdgeschwader 1 der offizielle Name "Jagdgeschwader Freiherr von Richthofen Nr. 1" verliehen; eine Geste, die den gefallenen Kommandeur ehren und die verbliebenen Flugzeugführer anspornen sollte, seinem Beispiel zu folgen.

Literatur

Bibliothek

 Bailey, Ronald „Der Luftkrieg in Europa“, Bechtermünz Verlag, Eltville am Rhein, 1994

 Beaman, John R. „Messerschmitt Bf 109 in action, Part 1“, Squadron/Signal, 1983

 Beaman, John R. „Messerschmitt Bf 109 in action, Part 2“, Squadron/Signal, 1983

 Bodenschatz, Karl „Jagd in Flanderns Himmel“, Verlag Knorr und Hirth, München, 1935

 Botting, Douglas „Die Invasion der Alliierten“, Bechtermünz Verlag, Eltville am Rhein, 1994

 Bowen „Kampfflieger des Ersten Weltkrieges“, Bechtermünz Verlag, Eltville, 1993

 Burrows, William E. „Der Rote Baron“, Heyne Taschenbuch, München, 1980

 Campell/Greer „Focke Wulf Fw 190 in action“, Squadron/Signal, 1975

 Carisella/Ryan „Wie Richthofen fiel“, Luftfahrtverlag Zierl, 1978

 Carisella/Ryan, „Who killed the Red Baron“, Daedalus Publishing Co., 1974

 Chant/Humble/Gunston „Luftkämpfe“, Buch und Zeit Verlagsgesellschaft, Köln, 1979

 Cross/Scarborough „Bf 109, Versions B - E“, Airfix Products Ltd, London, 1972

 Deighton, Len „Luftschlacht über England“, Heyne Taschenbuch, München, 1982

 Dressel/Griehl „Fahrzeuge und Geräte auf Flugplätzen der deutschen Luftwaffe vor 1945“, Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg, 1991

 Dressel/Griehl „Fahrzeuge und Gerät auf Flugplätzen“, Podzun-Pallas-Verlag, 1991

 Girbig, Werner „Start im Morgengrauen“, Motorbuch Verlag, Stuttgart, 1973

 Green, William „Messerschmitt Bf 109“, Janes´s Publishing Company, London, 1980

 Hagen, Hans-P. „Husaren des Himmels“, Erich Pabel Verlag, 1964

 Haiber, William & Robert „The Red Baron“, Info Devel Press, New York, 1992

 Held, Werner „Die deutsche Tagjagd-Bildchronik“, Motorbuch Verlag, Stuttgart, 1977

 Italiaander „Richthofen“, A. Weichert Verlag, Berlin, 1938

 Kilduff, Peter „Richthofen, Beyond the Legend of the Red Baron“, Arms and Armour, London, 1994

 Kohl, Hermann „Richthofen, der König der Lüfte“, Enßlin und Laiblin, Reutlingen, 1939

 Korschel/Stützer „Die deutschen Militärflugzeuge 1910 - 1918“, Verlag Lohse-Eissing, Wilhelmshaven, 1977

 Kranzhoff, Jörg A. „Fokker Dr.I“, Motorbuch Verlag, Stuttgart, 1994

 Mason, Francis „Battle over Britain“, McWhriter Iwins LTD, 1969

 Mosley, Leonard „Die Luftschlacht um England“, Bechtermünz Verlag, Eltville am Rhein, 1994

 Musciano, Walter „Die berühmten Me 109 und ihre Piloten“, Weltbild Verlag, Augsburg, 1994

 Nowarra, Heinz „Die Deutsche Luftrüstung 1933 - 45, Band 1 - 4“, Bernard u. Graefe Verlag, Koblenz, 1993

 Nowarra, Heinz „Die 109“, Motorbuch Verlag, Stuttgart, 1991

 Nowarra, Heinz „Focke-Wulf Fw 190 - Ta 152“, Motorbuch Verlag, Stuttgart, 1993

 Nowarra, Heinz „Richthofens Dreidecker und Fokker D VII“, Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg, 1981

Obermaier, Ernst „Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe, Band 1“, Verlag Dieter Hoffmann, 1976

 Piekalkiewicz, Janusz „Luftkrieg 1939 - 1945“, Bechtermünz Verlag, Eltville am Rhein, 1989

 Price, Alfred „Bildbuch der Deutschen Luftwaffe 1933 - 1945“, Stalling AG, 1969

 Price, Alfred „Luftschlacht über Deutschland“, Motorbuch Verlag, Stuttgart, 1974

 Price, Alfred „Der härteste Tag“, Motorbuch Verlag, Stuttgart, 1981

 Richthofen, Emil Frhr. v. „Geschichte der Familie von Richthofen“, Magdeburg, 1884

 Richthofen, Freifrau von „Mein Kriegstagebuch“, Ullstein Verlag, Berlin 1937

 Richthofen, Manfred Frhr. v. „Der Rote Kampfflieger“, Ullstein Verlag, Berlin, 1933

 Richthofen, Manfred Frhr. v. „Der Rote Kampfflieger“, Weltbild Verlag, Augsburg, 1987

 Richthofen, Manfred Frhr. v. „Der Rote Kampfflieger“, Germa Press, Hamburg, 1990

 Richthofen, Manfred Frhr. v./ Korff F.W. „Der Rote Kampfflieger“, Matthes  Seitz, München, 1977

 Ries, Karl „Luftwaffenstory 1935 - 1939“, Verlag Dieter Hoffmann, 1974

 Ries, Karl „Luftwaffe Photo-Report 1918 - 1945“, Motorbuch Verlag, Stuttgart, 1984

 Ries, Karl „Dora Kurfürst und Rote 13“, Verlag Dieter Hoffmann, Mainz, 1966

 Ries, Karl „Markierungen und Tarnanstriche der Luftwaffe“, Verlag Dieter Hoffmann, Mainz, 1972

 Ries/Obermaier „Erfolgsmarkierungen der deutschen Luftwaffe“, Verlag Dieter Hoffmann, Mainz, 1970

 Robertson, Bruce „von Richthofen and the Flying Cicus“, Harleyford Publications, Herts, 1958

 Schliephake, L.H. „Wie die Luftwaffe wirklich entstand“, Motorbuch Verlag, Stuttgart, 1972

 Schliephake, L.H. „Flugzeugbewaffnung“, Motorbuch Verlag, Stuttgart, 1977

 Schnitzler „Allmenröder - Der bergische Kampfflieger“, Bergische Verlags AG, Wald, 1927

 Schurmacher, Emile C. „Der Rote Baron“, bsv-Taschenbuch, Alsdorf, 1972

 Shores/Ring/Hess „Tunesien 1942/1943“, Motorbuch Verlag, Stuttgart, 1981

 Spaethe, Karlheinz „Der Rote Baron und seine tollkühnen Männer“, blick+bild Verlag, Kettwig, 1972

 Toliver/Constable „Das waren die deutschen Jagdfliegerasse“, Motorbuch Verlag, Stuttgart, 1974

 Whitehouse, Arch „Fliegerasse 1914-1918“, Motorbuch Verlag, Stuttgart, 1970

 Wood/Gunston „Die Luftwaffe“, Buch und Zeit Verlagsgesellschaft, Köln, 1979

 Zuerl, Walter „Pour-le-Mérite-Flieger“, Pechstein Verlag, München, 1938

 „Der Adler“, Band I-V“, Verlag für Geschichtliche Dokumentation, 1977

 „Die großen Luftschlachten des 2. Weltkrieges“, Neuer Kaiser Verlag, Klagenfurt, 1993

 „Die Luftwaffe 1918 - 1945 - Aufbau, Aufstieg, Scheitern“, Manfred Pawlak Verlagsgesellschaft m.b.H., 1973

 „Die Luftwaffe“, Bechtermünz Verlag, Eltville, 1993

 „Fokker Dr. I in action“, Squadron/Signal Publications

 „Luftwaffe“, Editions Heimdal, Verlag Schütz, 1987